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Osteopathie: Den Menschen behandeln – nicht sein Symptom

 

Die Osteopathie bildet als manuelles Medizinkonzept eine sinnvolle Ergänzung zur Symptombehandlung und kann Heilungsprozesse beschleunigen. Sie steht ausdrücklich nicht im Gegensatz zur Schulmedizin, sondern unterstützt diese.

Der Körper bildet eine umfassende und komplizierte Funktionseinheit. Störungen in einem Bereich wirken sich in oft komplexen Kettenreaktionen auch auf andere Bereiche des Körpers aus.

 

Daher erkennt die osteopathische Behandlungsweise häufig die Ursache einer Funktionsstörung an einer anderen Stelle des Körpers und nicht in dem Bereich, an dem die Störung (= Symptom) auftritt und für den Menschen zu einer oft schmerzhaften Beeinträchtigung geworden ist. Mit seinen Diagnosemethoden verfolgt der Osteopath die Reaktionskette zurück und mobilisiert die Funktionsstörungen  (= Läsionen) in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit.

 

Durch die gezielte manuelle Behandlung dieser Läsionen wird nun bestenfalls das optimale Gleichgewicht aller Kräfte im Körper wiederherstellt. Störende Symptome werden beseitigt, die Selbstheilungskräfte gefördert.

 

Dem Zahnarzt erlaubt die Ostopathie weit über seine Fachkompetenz hinaus eine ganzheitliche Behandlung seiner Patienten.

 

Was kann behandelt werden?

  • Kiefergelenksprobleme
  • Nasennebenhöhlenerkrankungen
  • Probleme der Sinnesorgane wie Tinnitus, Schwindel, Glaucom
  • Schmerzsyndrome von Migräne bis zum Ischias
  • Bewegungsstörungen des gesamten Gelenksystems, Schleudertrauma
  • Haltungsprobleme wie Skoliose, Scheuermann, Hohlkreuz
  • Probleme in der Wirbelsäule, Bandscheiben
  • Probleme im Verdauungstrakt
  • Gynäkologische Probleme, Blase
  • Stoffwechselprobleme aller Organsysteme z.B. Sodbrennen
  • Entwicklungsverzögerungen bei Kindern, Spuckkind, Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Funktionelle Herzbeschwerden

Darüber hinaus eignet sich Osteopathie zur Prävention sowie zur Stärkung der Selbstheilungskräfte. Auch eine unterstützende Schwangerschaftsbetreuung von den ersten Wochen bis zur Geburt ist möglich.

 

Was kostet eine osteopathische Behandlung?

 

Die Osteopathie ist nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Die Abrechnung erfolgt gemäß der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Sie wird von den privaten Krankenversicherungen akzeptiert. Je nach Aufwand rechnen Sie bitte für eine osteopathische Behandlung mit etwa 120,00€ bis 180,00€ - eine gute Investition in Ihre Gesundheit.

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